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Lesespass an der Friedrich-von-Spee-Gesamtschule in Paderborn

Die NZZ (Neue Zürcher Zeitung)schickte einen Reporter zu einer meiner Schullesungen. Folgendes stand dann in der Zeitung zu lesen:

"Egli ist ein erfahrener Geschichtenverkäufer. In der direkten Begegnung zieht er die Jugendlichen mit dramaturgischem Geschick in die Welten, die er für sie geschaffen hat. Eine Mischung aus Schalk und Provokationslust blitzt in seinen Augen."

Vorlesung Stift-Gymnasium Seitenstetten:


 

Ich freue mich deshalb immer über Reaktionen von Schulen und Bibliotheken, die mir zeigen, wie Jungs und Mädchen durch unsere Begegnung zum Lesen motiviert wurden.



Neue Rückmeldungen von Schulen:
 
Ein tolles Erlebnis. Wir haben nicht oft Leute hier, die so fesselnd erzählen und einen mit solcher Leichtigkeit in andere Welten mitnehmen können.
Tanja Niggel, Lehrerin
 
Ihre Bücher kommen bei den Jugendlichen auch deswegen gut an, weil Sie sie mit einer Realität konfrontieren, die wir uns zwar nicht wünschen, die es aber leider gibt.
Josef Gebert, Lehrer, Oberstufe
 
"Werner J. Egli - der Name spricht für sich. Unglaublich, wie er mit Wörtern, Gestik und Mimik im Stande ist, Schülerinnen und Schüler vom ersten Moment an in Bann zu schlagen!
Eine Begegnung mit Werner J. Egli ist für jede Schule ein absolutes Muss!!"
 Veronika Fallaner, Lehrerin
 
"Martin und Lara", optimal als Klassenlektüre!"
Fritz Eibl, Lehrer
 
"PACKEN, FESSELND, KURZWEILIG! BESTNOTE!"
 
"Einfach genial. Sein Besuch war für uns Anlass, das Lesen, unsere Lesefähigkeit, unsere Kreativität zu feiern. Ein nachhaltiger Eindruck. Herzlichen Dank für die "aussergewöhnliche" Begegnung."
 
"Der Besuch von Werner J. Egli an unserer Schule war eine gelungene Unterrichtsstunde. Der Autor hat es verstanden, unsere nicht immer lesebegeisterten Schüler für die Welt des Buches zu interessieren. Herzlichen Dank!"
 
"Mit seiner humorvollen Art gelingt es Werner J. Egli, Schüler und Lehrer zu begeistern. Wir hoffen, Herrn Egli noch oft bei uns hören zu können."
Brigitte Tauscher, Lehrerin
 
"Werner J. Egli stand schon lange auf meiner Wunschliste. Von Beginn an fesselte er Schülerinnen und Schüler. Beim Vorlesen hörte man dann die sprichwörtliche "Stecknadel" zu Boden fallen. Doch nicht nur die Jugendlichen waren von dieser Begegnung begeistert. Herzlichen Dank dafür dass mein lang gehegter Wunsch dieses Jahr in Erfüllung ging."

Anfragen für Autorenlesungen an Schulen, in Bibliotheken und Buchhandlungen, richten sie bitte über e-mail direkt an mich.

Ich erhalte jedes Jahr mehr Anfragen, als ich Lesungen in meinem Tour-Plan unterbringen kann. Deshalb sollten Termine frühzeitig reserviert werden.

TOUR DATEN:

2017 Frühjahrs-Tour  lese ich aus den ARAVAIPA-Bestsellern "Der letzte Kampf des Tigers", "Black Shark", "Aus den Augen, voll im Sinn" und "Der erste Schuss" und aus den Kyrene-Titeln "Heul doch den Mond an" und "Tage im Leben eines Feiglings".

 

Anmeldeschluss ist der 15. Dezember 2016

 

Auch im Herbst 2017 komme ich gern zu Ihnen an die Schulen, Buchhandlungen und Bibliotheken. Anmeldungen für Österreich bitte bis 15. Sebtember 2016 über www.autorenlesung.at.

Anmeldungen für die Schweiz und Deutschland  direkt über info@aravaipa.ch oder www.autorenlesung.at

 

 


Anfrage für Österreich:

Anfrage für Deutschland:

Anfrage für die Schweiz:

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EIN GESCHICHTENERZÄHLER WIE ER IM BUCHE STEHT

Als Werner J. Egli aus seinen Romanen las, konnte man im Mehrzweckraum eine Stecknadel fallen hören

Das Gymnasium Alexandrinum bekam Besuch: Der schweizer Schriftsteller Werner J. Egli las den achten Klassen aus seinen Büchern vor. Der Kurs "Jounalistisches Schreiben" war live dabei.

In der Pause ging es los: Alle achten Klassen und das Journalisten-Team stürmten in den Mehrzweckraum, wo sie von Werner J. Egli schon erwartet wurden.

KINDRGARTENLIEBE

Als Werner J. Egli das erste Buch in die Hand nahm, wurde es ruhig im Saal. Alle Schüler waren gespannt auf die ersten Worte eines echten Schriftstsellers.
Der erste Roman aus dem er vorlas hiess "Aus den Augen, voll im Sinn". Er handelt von einer Kindergartenliebe, die im Teenageralter bei einem

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Amerika-Austausch auf die Probe gestellt wird. An der Reaktion der Schüler war zu spüren, dass allen die gelesenen Stellen unter die Haut ging.

Das zweite Buch trug den Titel "Irgendwo am Rande der Nacht". Eglis Meinung nach ein bitterböses, aber wichtiges Buch, in dem es um das Neinsagen und um die Unterscheidung von Gut und Böse geht. Während Egli las herrschte Totelstille im Saal. Das Geschehen im Buch fesselte die Zuhörer, jeder dachte: Bitte nicht aufhören.

Durch seine witzige Art und seine Mimik gewann er die Sympathie der Schüler und Schülerinnen. Eglis Talent für die Vorstellung seiner Bücher beeindruckte Schüler und Lehrer sehr. Er vermittelte die Spannung in seinen Geschichten und brachte mit seinem Humor alle Zuhörer zum Lachen.

Am Ende gab es für ihn begeisterten Beifall und alle Schüler hatten die Möglichkeit den Autor mit Fragen zu bombardieren, die er bereitwillig und freudlich beantwortete
(Lucas,Jakob und Rene Winkelmann)

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Aus den Augen...

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Schule/Buchhandel: Teamwork

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...mitten drin