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Melanie Gubser und Moritz Panzer sind Schulfreunde. Nach den Sommerferien fällt Moritz auf, dass sich Melanie verändert hat. Sie gibt nicht nur ihm, sondern auch seinen Freunden Rätsel auf. Moritz glaubt, dass sie sich auf etwas eingelassen hat, was ihr Leben zerstört. Er will ihr helfen, doch Melanie macht es ihm nicht leicht, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Erst als Melanie nicht mehr nach Hause kommt und die Polizei anfängt, nach ihr zu suchen, wird ihm klar, dass er zu lange gewartet hat. Alles was er jetzt tut, es könnte für Melanie bereits zu spät sein.

"Egli hat für seine vielen Fans wieder eine spannende Geschichte geschrieben, in der er sehr einfühlsam und trotzdem glasklar darstellt, wie schwierig es manchmal ist, immer stark zu sein und das Leben zu meistern. Für Melanie gilt das genauso wie für Moritz. Beide hat das Schicksal für einige Tage ihres Lebens ganz dicht zusammengebracht. Nur der Tod, hätte sie am Ende trennen können."


 




"In der Literatur wird manchmal die Logik der Ereignisse ausgehebelt wie die Schwerkraft, wenn man einen Stein fetzig über die Wasseroberfläche springen lässt.

Der dramaturgische Aufbau, die Figurenführung, die Verknappung der Handlung, das dynamische Momentum eines Road-Movies, Furcht und Zittern bei Dichterlesungen und die Tragödie eines Autors im Fluss des Literaturbetriebes machen die Erzählung zu einem Meisterwerk sorgfältigen Arbeitens.

Das Ende gleicht dem Showdown eines Krimis und darf deshalb nicht verraten werden, nur so viel, als Leser zittert man bis zur letzten Seite mit dem Helden Thomas Pinter, dass es mit der Leiche gut ausgehen möge." 

Helmuth Schönauer (Südtiroler Tageszeitung, Bozen) 

 

 

 

 

 

 

"Martin und Lara" wurde ausgezeichnet mit dem Preis der Leseratten des ZDF

Begründung eines Jury-Mitgliedes zur Preisvergabe:

"Annähernd das beste Buch, das ich in letzter Zeit gelesen habe. Ein Buch zuum Nachdenken." 

 

 


 

 

 
 
 
 
 
„Heul doch den Mond an“ ist erstmals 1980 erschienen und erregte sogleich Aufsehen. Und noch immer ist es für jugendliche Leser entdeckenswert – seine literarische Wirkung hat sich sogar verstärkt, wurde doch nichts Gleichartiges dieses Ranges seither verfasst. Werner J. Egli hat einen für Jugendliche empfänglichen Sprachstil, der die Zeit locker überdauert hat. Eine klare, schwulstfreie Sprache, in der es trotzdem um die großen Gefühle, Liebe und Freiheit, geht. Diesen Roman zeichnet das Feeling der Jugend aus, ohne sich einer Zielgruppe oder einer Generation anzubiedern. Seine Bedeutung innerhalb der Jugendliteratur ist groß und zeitlos."
Librikon
 
"Es kommt im Leben nicht so sehr darauf an, was man erlebt, sondern wie man es erlebt. Und ob man es erzählen kann. Egli kann es."
Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)

"Die Unmittelbarkeit, mit der Egli die Fremdheit einer fremden Welt schildert, ist beeindruckend und erinnert an die Tradition klassischer Abenteuerbücher."
Süddeutsche Zeitung

 

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"Blues für Lilly" ist eine Geschichte der leisen Töne. Sie erzählt von Bradley, der in der Öde des texanischen Alltages aufwächst und erfährt, dass er in Memphis Tennessee, einer Wiege des amerikaqnischen Blues, eine Grossmuter im Alterheim sitzen hat. Bei einem Besuch erfährt Bradley die Lebensgeschichte einer bemerkenswerten Frau, mit der er am letzten Tag ihres Lebens zusammen ist.

"Das Herz scheppert wie eine Gitarre - Nach seiner, von der Kritik hochgelobten düster-realistischen Grenzgänger-Ballade "Tunnelkids", verzichtet Egli auch in "Blues für Lilly" nicht auf seinen gewohnten Blickwinkel, von dem aus er uns einlädt, der Dummheit, den Vorurteilen und dem Rassismus die Zähne zu zeigen. "Blues für Lilly" berührt, von Seite zu Seite mehr und mehr."
Hubert Flattinger (Tiroler Tageszeitung)


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"Guantanamo - Naïmas Albtraum. Die junge Protagonistin ist auf der Suche nach dem Mörder ihres geliebten Bruders Khalid. Von Deutschland über Mexiko gelangt sie nach Arizona, wo der Henker, Jim Peasley, sein privates Leben als Rancher führt. Naïma hat nur ein Ziel - Auge um Auge, Zahn um Zahn - der Mörder ihres Bruders soll durch ihre Hand sterben. Um den Racheakt zu vollziehen, nimmt sie sich Zeit. Wie ausbalanciert erweist sich diese Gratwanderung? Während dieser Zeit bekommt der Mörder ein anderes Gesicht und Naïmas Zielsetzung löst sich im NICHTS auf.
 - A bloody good story!"

Christine Mafli