Lesespass an der Friedrich-von-Spee-Gesamtschule in Paderborn
Die NZZ (Neue Zürcher Zeitung)schickte einen Reporter zu einer meiner Schullesungen. Folgendes stand dann in der Zeitung zu lesen:
"Egli ist ein erfahrener Geschichtenverkäufer. In der direkten Begegnung zieht er die Jugendlichen mit dramaturgischem Geschick in die Welten, die er für sie geschaffen hat. Eine Mischung aus Schalk und Provokationslust blitzt in seinen Augen."
Mit "Without A Horse", meinem neuen Roman für Erwachsene, bin ich ab Dezember wieder vermehrt für Abendlesungen zu haben. Kyrene ist ein kleiner Literatur-Verlag in Innsbruck, der Bücher macht, die bei den Grossen im Bestsellerbetrieb keine Chance haben.
Kyrene ist neu, und mit folgenden Autoren im Program:
Anfragen für Autorenlesungen an Schulen, in Bibliotheken und Buchhandlungen, richten sie bitte über e-maildirekt an mich.
Ich bekomme mehr Anfragen, als ich Lesungen in meinem Terminplan unterbringen kann. Deshalb sollten Termine frühzeitig reserviert werden.
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EIN GESCHICHTENERZÄHLER WIE ER IM BUCHE STEHT
Als Werner J. Egli aus seinen Romanen las, konnte man im Mehrzweckraum eine Stecknadel fallen hören
Das Gymnasium Alexandrinum bekam Besuch: Der schweizer Schriftsteller Werner J. Egli las den achten Klassen aus seinen Büchern vor. Der Kurs "Jounalistisches Schreiben" war live dabei.
In der Pause ging es los: Alle achten Klassen und das Journalisten-Team stürmten in den Mehrzweckraum, wo sie von Werner J. Egli schon erwartet wurden.
KINDRGARTENLIEBE
Als Werner J. Egli das erste Buch in die Hand nahm, wurde es ruhig im Saal. Alle Schüler waren gespannt auf die ersten Worte eines echten Schriftstsellers.
Der erste Roman aus dem er vorlas hiess "Aus den Augen, voll im Sinn". Er handelt von einer Kindergartenliebe, die im Teenageralter bei einem
Amerika-Austausch auf die Probe gestellt wird. An der Reaktion der Schüler war zu spüren, dass allen die gelesenen Stellen unter die Haut ging.
Das zweite Buch trug den Titel "Irgendwo am Rande der Nacht". Eglis Meinung nach ein bitterböses, aber wichtiges Buch, in dem es um das Neinsagen und um die Unterscheidung von Gut und Böse geht. Während Egli las herrschte Totelstille im Saal. Das Geschehen im Buch fesselte die Zuhörer, jeder dachte: Bitte nicht aufhören.
Durch seine witzige Art und seine Mimik gewann er die Sympathie der Schüler und Schülerinnen. Eglis Talent für die Vorstellung seiner Bücher beeindruckte Schüler und Lehrer sehr. Er vermittelte die Spannung in seinen Geschichten und brachte mit seinem Humor alle Zuhörer zum Lachen.
Am Ende gab es für ihn begeisterten Beifall und alle Schüler hatten die Möglichkeit den Autor mit Fragen zu bombardieren, die er bereitwillig und freudlich beantwortete
(Lucas,Jakob und Rene Winkelmann)